Bezahlbarer Wohnraum für Studierende: Ein starkes Signal der SPD-geführten Landesregierung

Guter Wohnraum darf kein Privileg sein – auch nicht für junge Menschen, die sich in Ausbildung oder Studium befinden. Deshalb ist es ein starkes Zeichen, dass auf dem Campus der Universität des Saarlandes endlich wieder neuer Wohnraum für Studierende entsteht.

234 moderne Wohnplätze errichtet das Saarländische Studierendenwerk derzeit im ersten Bauabschnitt – direkt auf dem Campus, möbliert, zum Teil barrierefrei und zu einer Kaltmiete von unter 300 Euro. Beim Richtfest war ich gemeinsam mit Finanz- und Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker und dem AStA-Vorsitzenden Cedric Bender vor Ort.

Was mich besonders freut: Diese Initiative trägt klar die Handschrift der SPD.

Denn zur ganzen Wahrheit gehört auch:
Im Jahr 2012 wurde das Wohnheim D auf dem Campus geschlossen. In den folgenden zehn Jahren – unter CDU-geführten Landesregierungen – wurde kein einziger Schritt unternommen, um diesen Verlust auszugleichen. Es gab kein Konzept, keine Investition, keinen politischen Willen.

Erst mit der Landtagswahl 2022 und dem Regierungswechsel wurde der Stillstand beendet. Die SPD-Alleinregierung hat sofort begonnen, den Bau neuer Studierendenwohnheime auf den Weg zu bringen. Und sie tut das mit Überzeugung, Plan und Tempo.

Der Campus wird wachsen – nicht nur akademisch, sondern auch als sozialer Lebensraum. Nach Abschluss des zweiten und dritten Bauabschnitts sollen insgesamt rund 1000 Wohnplätze für Studierende zur Verfügung stehen. Das ist eine echte Trendwende – und eine, die direkt im Alltag junger Menschen ankommt.

Bezahlbarer Wohnraum, kurze Wege, soziale Durchmischung: Das ist konkrete Politik für ein gerechteres Saarland. Und es zeigt, dass wir als SPD nicht nur darüber reden, was getan werden müsste – wir tun es.